Dienstag, 27. September 2016

{Creadienstag} Geldgeschenk zur Hochzeit








Auf der Suche nach einer hübschen Verpackung bei einem Geldgeschenk für eine Hochzeit, bei welcher wir am Wochenende eingeladen waren, bin ich natürlich mal wieder nicht an Pinterest vorbeigekommen. Was würde ich mittlerweile ohne dieses Medium tun? Es ist zwar irgendwie auch eine kleine Hassliebe, weil ich dort ständig Sachen sehe, die ich UNBEDINGT mal nachmachen möchte, aber letztendlich schaff ichs dann doch nicht, was am Ende dann eher frustrierend als inspirierend ist. Aber wenn man gezielt was sucht, ist es wirklich genial.

Dieses Mal war es eben wie gesagt eine Verpackungsmöglichkeit für Geld, welches sich das Brautpaar gewünscht hat. Doch im  Dauerstress und entsprechend nur mit kleinem Zeitfenster ausgestattet, gepaart mit meiner mangelnden Geduld, lassen nicht wirklich irgendwelche Großprojekte für mich zu. Umso froher war ich daher, als ich diese Idee gesehen haben. Außerdem fand ichs zudem äußerst hübsch.


Deshalb wurde es auch direkt von mir und ohne große Abänderung nachgemacht. Das Motiv war schnell gefunden (bei Google-Bildersuche einfach die Begriffe:Just Married Auto eingeben), anklicken und dann mit Copy&Paste, bei Word einfügen und den kleinen Schriftzug gestalten. Der Größe des Bilderrahmens (in meinem Fall 20x20 cm und gekauft beim Drogeriemarkt meines Vertrauens) anpassen und ausdrucken. Nun nur noch die Geldscheine aufrollen, an einem Band befestigen und auf dem Rahmen festkleben. Das wars dann auch wirklich schon. Was man auf dem Foto jetzt allerdings nicht wirklich sieht, das ist so ein Rahmen, wo die Glasscheibe ein paar Zentimeter zurückversetzt ist. Ich glaube, das heißt tiefer Rahmen oder so.
Den Mitschenkenden hats gefallen, dem Brautpaar auch... was will man also mehr? Ach und die Feier war auch toll, aber das nur am Rande.... ;)





verlinkt: Creadienstag, Mertja, Handemade on Tuesday
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Pamy

Dienstag, 20. September 2016

{Nähliebe} Zeit, sich einzumummeln



Zu einem richtigen Herbst gehört auch ein schönes Tuch. Ich liebe Schals, Tücher und Loops und zwar in allen Variationen, habe entsprechend viele, aber irgendwie dennoch nie genug bzw. das Richtige. Ich denke, Ihr kennt das :)

Verliebt -bei einem meiner Streifzüge durch Pinterrest- habe ich mich neuerdings in sogenannte Wickelschals. Nachdem ich mir zunächst ein eigenes Board dazu angelegt habe *click*, habe ich mir mittlerweile auch dran gemacht einen eigenen zu nähen. 

Und was soll ich sagen? Ich finde ihn toll. Dieser ist mit einem ganz weichen superflauschigen Sweat abgefüttert und ist somit wirklich absolut kuschelig. Und für die Winterversion werd ich mir sicher noch einen mit Fleece nähen. Denn eines ist klar: dieser bleibt ganz bestimmt nicht mein Letzter. 

Was meint ihr dazu? Im Übrigen kann man dabei ganz herrlich seine Stoffreste aufbrauchen, da man nur jeweils einen Streifen mit einer Höhe von 30cm benötigt 


Stoff: aus dem Vorrat
Anleitung: von hier

Seid lieb gegrüßt
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Pamy




Montag, 19. September 2016

{Fotografie} Schwarzweißblick


So. Ich würde sagen: Sommernde. Aber das ist auch echt vollkommen ok. Für das, dass wir so lange auf ihn haben warten müssen, hat er uns am Ende doch voll und ganz entschädigt. Deshalb hat er es jetzt auch verdient, sich zurückzuziehen, um dann im nächsten Jahr wieder genauso toll zurückzukommen. 

Ihr wisst, hier war es ruhig, habe Euch ja erzählt, dass das Leben mehr draußen als drinne statt fand. Allmählich wird es aber nun Zeit, sich wieder zurückzuziehen, einzumummeln und es sich heimelig zu machen. Mein Sonnenhut beginnt zu welken, die ersten Kastanien sind eingesammelt, morgens ist es schon ganz schön dunkel und es wird klar: der Herbst steht vor der Türe. 


Zudem ist es ja eh so, dass das Schuljahr schon letzte Woche wieder begonnen hat und damit ist sowieso Schluss mit dem Lotterleben. Auch auf der Arbeit trudeln allmählich  die letzten Kollegen nach ihrem Urlaub ein, jetzt müssen sie sich nur noch die Füße wieder an die geschlossenen Schuhe gewöhnen und auch das Jacke tragen fühlt sich noch ein bisschen komisch an. 

So sehr ich diese letzten Wochen genossen habe, so sehr freue ich mich jetzt auch auf die nun kommende Zeit und den nun vor uns liegenden Herbst. Ich mag ihn ja sehr. Die Natur, wie sie sich verändert, das zu Hause wieder gemütlich machen, aber auch die Lust auf Kreatives steigt nach dem langem Nichstun. Mein Kopf ist schon jetzt voller Ideen, was ich alles machen möchte und auch auf die Nähmaschine freu ich mich total. Ich glaube, ich werde heute Abend direkt wieder loslegen. Auch auf dem Blog wirds ab jetzt  sicher wieder lebhafter zugehen.


Doch jetzt wünsche ich Euch einfach einen schönen Abend und hüpfe vorher mit meinen monochromen Sommerendeindrücken aber noch schnell zu Fraukes SchwarzWeißBlick. 

Habt einen schönen Abend

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Pamy 





Donnerstag, 8. September 2016

{Nähliebe] Meine neue Buxe




Bevor mich die Sonne noch ganz verbruzelt, habe ich gestern mal einen Nachmittag bzw. Abend (ok, ich gebe es zu: ich musste lange arbeiten und es war einfach zu spät fürs Freibad) eine kleine Auszeit genommen.


Quasi eine Nähauszeit. Für ein Projekt, was ich schon lange mal verwirklichen wollte. Eine Hose nur für mich. Eine Richtige, nicht nur so ne Schlabber-Home-Wohlfühlhose, sondern eine mit der man sich durchaus auch mal Außerhaus zeigen kann. Sogar büro- und alltagstauglich ist sie. Und das, obwohl ich mir diesen Stoff glaub sonst überhaupt nicht gekauft hätte. Im normalen Leben wäre der nämlich so überhaupt nicht mein Fall gewesen. Aber für ne Hose fand ich ihn einfach cool. Ist übrigens ein ganz normaler Baumwollstoff und lässt sich super tragen.
 
Voll gut, oder? Ich bin verliebt und trage sie ab hier und sofort sicher ständig. Außerdem plane ich schon die Nächste. Mit floralem Muster (in dunkelblau und großen Blumen) sieht sie nämlich bestimmt auch total schick aus. Hab nur noch nicht den passenden Stoff dazu gefunden. Vielleicht schaff ichs noch auf die Schnelle, sind nämlich am Wochenende auf nem runden Geburtstag eingeladen und da fänd ich so ne Blümchenhose irgendwie total passend.
 


Den im Schnitt angegebene Bund fand ich übrigens irgendwie blöd und habe daher einen stinknormalen Bund aus Bündchenware dran genäht. Maße: Bauchumfang x 0,7 und dann 10cm hoch (im Bruch, also insgesamt 20cm Höhe). Das ist bequemer, sieht besser aus und geht zudem auch noch schneller.

Und wie findet ihrs? Ich finds auf alle Fälle toll (ok, sagte ich bereits). Ganz besonders mag ich ja auch die Seitentaschen, da ich ein absoluter Hände-in-die-Hosen-Stecker bin. Daher ist die Hose wirklich wie für mich gemacht. Außerdem bin ich total stolz auf mich, dass ich mit dem Burda-Schnitt so gut klar gekommen bin. Das ist nämlich nicht wirklich immer so und bei manchen Schnitten verstehe ich wirklich nur Bahnhof. Zum Glück war es hier anders und alles war relativ einfach und auch richtig schnell genäht. . 

Nur die Bilder sind irgendwie nicht so geworden, wie ich mir das vorgestellt hätte. Eigentlich sind sie so überhaupt nix geworden. Jedoch mangels eines geeigneten Fotografen im Hause, war ich mal wieder aufs Stativ angewiesen und das ist einfach immer blöd. Ich hoffe, die Hose kommt trotzdem einigermaßen rüber, aber ich wollte sie Euch einfach auch direkt nach Fertigstellung zeigen. Ich kenn mich nämlich, wenn ichs nicht gleich erledige, wird's eh wieder nix und dieses Teilchen wollte ich Euch einfach nicht vorenthalten. Da muss das ästhetische Fotografenherz jetzt einfach auch mal ein bisschen leiden :)
Schnitt: von hier
Stoff: ausm Lieblingsstoffladen
 verlinkt: RUMS







So, jetzt aber nix wie ab damit ins Büro, danach Tasche richten und nochmal hurtig ab ins Freibad (immerhin soll es heute nochm 32°C geben, unglaublich oder?). Doch lange wird der (Sommer-)Frieden wohl nicht mehr halten. Vor allem morgens finde ich, kann man den Herbst schon förmlich riechen. Aber alles zu seiner Zeit.


Lasst es Euch gut gehen!
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Pamy


Dienstag, 30. August 2016

Meine August-Reste




























Allmählich geht er zu Ende, dieser Supersommer. Und wer hätte eigentlich gedacht, dass er das überhaupt nochmal wird. Ich auf jeden Fall nicht mehr. Doch ich finde, wir wurden dann doch noch gebührend entschädigt.  

Er ist übrigens auch daran schuld, dass ich mich hier (und auch bei Euch) gerade so rar mache. Aber reinsitzen kann ich, wenns dann draußen bald wieder nass und kalt wird, noch zu Genüge. Viel lieber genieße ich diese wunderbare Zeit, genauso wie sie jetzt ist. Der Sommer ist und bleibt einfach meine absolute Lieblingsjahreszeit, egal wie sehr ich auch den Herbst, den Winter und den Frühling mag. 

Deshalb findet unser Leben im Moment auch fast ausschließkich draußen statt. Ok, ich arbeite zwar schon wieder die zweite Woche, aber danach heißt es Bürokleidung raus, Bikini und Strandkleid rein und ab ins Freibad. Sonne tranken, Bücher lesen, Kaffee trinken und mit den anderen Mamis quatschen für mich. Schnorcheln, tauchen, Eis essen, auf dem Bolzplatz kicken, im Sand buddeln und mit den Freunden Quatsch machen für den Sohnemann. Abends glücklich und noch mit nassem Haar heimkommen, noch was Feines (natürlich auch draußen auf der Terrasse) essen und dann ab in die Heia, Kraft tanken für den nächsten Sonnentag. Kein Gedanken daran, dass das Wetter vielleicht morgen schon wieder nicht mehr hält, weils einfach schön bleibt. Auch den Fernseher brauche ich gerade so überhaupt nicht. Der Tatort am Sonntag war das Erste, das ich seit Wochen mal wieder gesehen habe (ich kann seine schlechten Kritiken übrigens gar nicht verstehen, ich fand ihn nämlich sehr gelungen. Vielleicht nicht typisch für nen Tatort, aber dennoch sehr ansprechend und spannend. Aber das nur am Rande *grins*). 

Tja, doch so lange wird dieses Glück nicht mehr halten. Denn wir schreiben, den 30. August, d.h. es wird sicher noch ein paar schöne Tage geben, doch die wirklich hochsommerlichen Tage sind wohl eher gezählt, auch wenn ich mich noch auf einen schönen Spätsommer einhergehend mit einem schönen Herbstbeginn freue. 

So, deshalb aber noch schnell meine August-Reste-Bilder, mit Fotos, die ich Euch bisher noch nicht gezeigt habe. Sommerlich. Natürlich. Versteht sich schließlich von selbst. Wie immer: bestehend lediglich aus 4 Bildern und nicht mehr als eine Collage. Das sind die Regeln. So schwer sie einzuhalten sind, so groß wie mein Fotoarchiv wäre. 

Habt ebenso einen tollen Restaugust


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Pamy



Sonntag, 21. August 2016

Wenn das Pech gleich mehrmals klingelt....


Huhu Ihr alle, 

da bin ich wieder..... noch ein Tag frei und ich muss wieder arbeiten *heul*. Ausgerechnet wo es nächste Woche so richtig warm werden soll und wir gerade die ersten zwei Wochen unseres Urlaubs nicht gerade mit Schönwetter versorgt wurden. Aber das macht mir nicht wirklich was aus, so kann ich schließlich noch nach der Arbeit ins Schwimmbad gehen. 

Nur was hat das alles mit meinem Titel zu tun? Nicht wirklich viel, aber die letzten Tage / Wochen waren nicht wirklich mit einer Glücksträhne versehen. Begonnen hat es eigentlich ganz harmlos. So wie es eigentlich meistens irgendwie anfängt. Unser Staubsauger hat seinen Geist aufgegeben. Und das nach 17 Jahren treuen Diensten. Man denkt sich ja nicht wirklich was bei, kauft nen neuen, ärgert sich darüber, was die Dinger mittlerweile kosten und gut ist. Ne Woche später fährt man dann ins Zeltlager und ein Gewitter zieht über einem drüber. Während die Entscheidung getroffen werden muss, ob wir die Nachtwanderung nun abbrechen und auch, dass es wohl besser ist das Lagerkreuz abzusichern, fiel -durch den Wind- auch schon eine Lautsprecherbox auf unseren Laptop. Völlig kaputt und zusammengeschlagen. Nix mehr zu retten und weil ich nicht so der Datensicherer bin (Asche über mein Haupt), waren erstmal alle Daten weg. Zum Glück gibts solche Computerhelden, die sowas wieder retten können.... Puh, wenigstens da nochmal mit einem blauen Augen davon gekommen. Aber gut, eben auch hier musste ein neuer Laptop her. 

Ein paar Tage drauf sind wir dann eben in unsere Sommerferienfreizeit gefahren. Dort war alles gut, keine besonderen Zwischenfälle, bis auf das schlechte Wetter und dass das Haus nicht ganz so optimal war, wie die Jahre zuvor. Ok, zum Arzt oder ins Krankenhaus muss man zwar immer mal mit dem ein oder anderen Kind, aber das ist eigentlich auch ganz normal bei so vielen Leuten. Dieses Mal musst eines sogar eine Nacht zur Beobachtung dort bleiben, aber am Ende war alles halb so wild und schneller vergessen, als dass der Schrecken saß. So haben wir alles in allem zwei tolle Wochen mit 64 Kindern und 14 Betreuern verbracht und hatten dabei ne richtig schöne Zeit. Wenn man vom Dauerregen absieht. Lediglich an zwei Tagen hatten wir richtig schönes Wetter und konnten wenigstens einmal mit der Bahn hoch auf den Berg und einmal waren wir auch im örtlichen Freibad. 

Das große Aber kam vielmehr auf der Heimfahrt. Mein Auto wollte nicht mehr. Einfach so. Ich bin zwar noch recht weit damit gekommen, doch ich merkte relativ schnell, dass irgendwas nicht stimmt. Irgendwann ging dann gar nichts mehr und ich habe es gerade noch so auf den nächsten Rasthof geschafft, wo ich es dann habe vom ADAC habe abschleppen lassen müssen dem ich an dieser Stelle mal ein dickes fettes Lob aussprechen möchte. Was wären wir mittlerweile ohne ihn. Doch ich befürchte allmählich, dass wir bald die Kündigung erhalten, wenn man diesen bei vier Urlaub gleich dreimal benötigt). Zum Glück ging alles gut und ich war froh, als wir endlich zu Hause und vor allem dort auch gut und heile angekommen sind. Als ich dann die Haustüre aufgeschlossen habe, wartete bereits die nächste Hiobsbotschaft auf mich. Kaum drinne, klingelte nämlich schon das Telefon und ein mir völlig unbekannter Mann erzählt mir was von Ebay, Geld überwiesen, WLAN-Reciever und was auch immer. Ich hab ne Weile gebraucht um zu kapieren, dass wohl mein Ebaykonto gehackt wurde und irgendwer in meinem Namen damit Schindluder betrieben hat. In dem Moment dachte ich wirklich, ich sei erstmal bei "Verstehn sie Spaß?"... War ich aber nicht, sondern man meinte das alles wohl ziemlich ernst mit mir.


Mittlerweile ist alles geregelt, meine Konten sind wieder in Ordnung, bei der Polizei zum Anzeige erstatten war ich auch, Laptop, Staubsauger, alles wieder da, nur eines fehlt. Mein Auto. Das steht immer noch in der Werkstatt und es sieht nicht wirklich gut aus. Getriebeschaden. Autsch. Ich hab von Autos echt keinen blassen Schimmer, aber selbst ich weiß, dass das nix Gutes bedeutet. Wenn der KFZ-Mechaniker meines Vertrauens am Montag aus dem Urlaub zurückkommt, wird man sehen müssen, was er meint. Ob ne Reparatur überhaupt noch lohnt oder wir sogar ein neues Auto brauchen, was ich allerdings nicht hoffe. Wobei man mir schon gesagt hat, billig wird es so oder so nicht. *heul*

Nun hoffe ich, dass es das erstmal an schlechten Nachrichten war. Die letzte Woche war dafür ruhig, und das lässt hoffen. Und sonnig war es auch. Eigentlich wollten wir ja nochmal spontan ein paar Tage wegfahren. Aber zum einen hatten wir ja keinen fahrbaren Untersatz und außerdem ist mir die Lust auch irgendwie vergangen. So haben wir es ähnlich gemacht, wie man es sonst im Urlaub irgendwie ja auch macht. Schön auf der Terrasse gefrühstückt, ab ins Freibad und abends wieder draußen zu Abend gegessen. Oder wir waren essen. Einen Tag waren wir dann noch mit Freunden im Tierpark und das war auch nochmal total schön.
links: in diesem Haus haben wir im Sommerferienlager gewohnt
rechts: das war der Ausblick direkt aus der Küche (hätte schlimmer sein können)


Ab morgen heißt es dann wieder: auf in den Alltag und zur Arbeit, zumindest für uns Erwachsenen, denn der Herr Sohnemann hat immer noch drei Wochen Ferien und ist dann zumeist bei Oma und Opa. Und wenn ich dann nachmittags nach Hause komme, werden wir sicher auch den einen oder anderen Tag im Freibad verbringen. Es soll ja nochmal richtig schön heiß werden, bevor er dann vorbei ist, der Sommer 2016. Lange wird er sicher nicht mehr dauern. Doch bevor wir uns auf einen tollen Herbst freuen, genießen wir erstmal noch die letzten schönen Tagen. Zelten wollen wir ja auch nochmal. 

Euch allen einen tollen Sonntag. Wenn es hier weiter vielleicht etwas ruhiger zugeht, wisst Ihr ja nun wo ich bin. Entweder muss ich neue Sachen kaufen, weil wieder irgendwas was kaputt gegangen ist oder vorzugsweise bin ich irgendwo auf der Liegewiese unseres heißgeliebten Waldschwimmbades ♥♥


Lasst es Euch gut gehen!
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Pamy


Mittwoch, 27. Juli 2016

Danke.Ferien.Julireste.Pause

 
Ihr seht es schon am Titel: heute gibts bei mir einen Mischmaschpost. Und das sogar ganz bewusst, denn normalerweise verzettle ich mich ja einfach so während des Schreibens und ich komm von einem Thema ins andere, aber heute ist es Absicht, denn für lauter einzelne Posts reicht mir gerade leider nicht die Zeit.
 
Als Allererstes möchte ich mich auf jeden Fall bei Euch für die lieben Kommantare zu meiner Umfrage "für was steht mein Blog eigentlich?" bedanken.... hab mich wahnsinnig darüber gefreut, vor allem auch inhaltlich. Ich fands sooooo schön, was Ihr da alles geschrieben habt.  Ihr seid echt die Besten ♥♥♥

Und Ulla's "Pamylotta - was das Herz diktiert " war wirklich ganz besonders schön. Ich danke Dir dafür wirklich von Herzen (passt ja *grins*). Irgendwie will ich das oder eines der anderen Sachen (waren ja noch weitere sehr tolle Ideen dabei) dann nach meiner Sommerpause auch im Blog integrieren. In den Header vielleicht? Muss ich mal sehen und mir noch den ein oder anderen Gedanken vorher darüber machen. Beruhigend fand ich übrigens, dass viele von Euch auch so geht und Ihr Euch selbst oft die gleichen Fragen stellt. Puh... da bin ich echt froh, denn ich dachte schon, es sei mein eigenes Phänomen und es war mir eigentlich schon peinlich.
 
Aber jetzt gehen wir erst mal in den Ferienmodus. Heute ist der letzte Schultag bei uns in Baden-Württemberg und das heißt für meinen (Noch-)Erstklässler: die allerersten richtigen Schulsommerferien. Unglaublich. Ist das Jahr wirklich schon vorrüber? Ich weiß noch wie gesetern, wie wir letztes Jahr die Verabschiedungsfeier im Kindergarten hatten und wir alle aufgeregt in diese große Unbekannte "Schulzeit" geblickt haben und völlig ahnungslos waren, wie das wohl so wird. Tja und jetzt isses schon rum, das 1. Schuljahr. Unglaublich was mein Sohn in dieser Zeit alles gelernt hat, wie er sich entwickelt und auch verändert hat. Ich bin wirklich sehr stolz auf ihn, auch wenn nicht alles so lief/läuft, wie ich es mir gedacht oder gewünscht hätte. Wenn ich Euch nun erzählen würde, alles ist rosa Sonnenschein, würde ich lügen müssen und das will ich nicht. Aber heute ist das egal, die Schule hat erstmal Pause und nächstes Jahr heißt es dann wieder: neues Spiel / neues Glück.
 
Im Juni habe ich ja damit angefangen, Euch in einer Collage meine Bilder des Monats zu zeigen, die es nicht in den Blog geschafft haben. Dass es jetzt im Juli der Sonnenhut hineingeschafft hat, ist für mich quasi selbstredend. Ich liebe ihn, weil er für mich einer der Sommerblumen schlechthin ist und außerdem einer der wenigsten Sorten, die in meinem Garten nicht klein zu kriegen sind, egal wie schlecht ich ihn auch behandle. Der Rest der Collage knallt heute auch ganz schön, aber wenn nicht im Sommer, wann dann? Das Pauseneckchen hat jetzt zwar nicht zwigend was mit meinen Juliresten zu tun, aber so als Überleitung in die Sommerpause und den Farben fand ichs irgendwie dann doch passend.
 
Und genau dahin verabschiede ich mich jetzt. Letztes Wochenende waren ja schon unser Zeltlager (wen es interessiert: hier geht es zu den Bildern und dem Bericht) und jetzt geht es am Freitag Nacht los in Richtung Salzburger Land. Ich habe ja bereits berichtet, wir fahren wieder ins Sommerferienlager. 80 Leute, zwei Wochen zusammen in einem Haus. Den ganzen Tag viele Leute um sich, hoher Geräuschpegel und Gemeinschaftsgefühl pur. Allmählich wächst die Vorfreude, aber auch die Anspannung, weil ich weiß, dass es wieder sehr anstrengend wird. Vor allem macht mir (mal wieder) mein Rücken ein paar Sorgen. Ich brauch ihn dort ganz besonders und wenn er schon vorher zickt, verheißt das nichts Gutes. Muss mir noch unbedingt in der Apotheke ein paar Wärmepflaster besorgen und darf auf keinen Fall mein Hirsekissen vergessen, dass ichs mir nachts auflegen kann.... Sonst wird's schwer mit morgens aufstehen. Aber hey, der Spaß überwiegt und das bisschen Rücken wird mich schon nicht unterkriegen.
 
Lasst es Euch gut gehen, genießt den Sommer - in 3 Wochen geht es hier dann wieder weiter. Ok, wenn ich einen neuen Laptop habe, denn unserer wurde im Zeltlager beim Gewitter von einer Lautsprecherbox zerschlagen. Toll, gell? Zum Glück gibt's noch das I-Pad, wobei dieser Post zu tippen ne echte Katastrophe war. Aber nicht ärgern, ändert eh nix und außerdem ist Sommer ;)
 
 
ferienvorfreudige Grüße
 

♥♥♥
Pamy,
 
 
die sich noch schnell beim Frollein Pfau verlinkt, weil sie am heutigen Mittwoch ihr Sommerlager und den Ferienbeginn so mag.


 
  

Donnerstag, 21. Juli 2016

{Umfrage} Für was steht mein Blog eigentlich?



Mit dem Bloggen habe ich angefangen, weil ich neugierig war. Wollte wissen, wie das so "hinter den Kulissen" ist. Weil ich gerne schreibe. Und mich gerne mitteile. Weil ich gerne kreativ bin, mir gerne Ideen hole aber diese auch gerne teile. Mein Blog hat kein Konzept und ist eher so die Kategorie "von allem ebbs" [hochdeutsch:von allem etwas], wie man bei uns sagen würde oder ein bunter Gemischtwarenladen, wie ich es gerne nenne. Ich habe weder einen genauen Plan, noch das Gefühl einen solchen zu brauchen, denn so lässt es mir die Freiheit immer genau über das zu schreiben und die Richtung einzuschlagen, wie ich das gerne möchte. Ich bin weder ein Livestyle-, Food-, DIY-, Näh- , Fotografie oder sonstwas Blog..... nur trotzdem stellt sich mir nun die Frage: was bin ich bzw. mein Blog eigentlich? 

Klar, Gemischtwaren, aber irgendwie ist das dann doch kein Begriff, um wirklich zu beschreiben was man macht oder wenn man irgendwann irgendwie ernst genommen werden möchte. Nicht, dass ich mich nicht ernst genommen fühle. Ich schrieb ja gerade erst neulich hier, dass ich mich genauso in der Bloggerwelt wohl fühle, wie ich mich hier auch eingefunden habe und da auf keinen Fall etwas ändern möchte. Das ist auch nach wie vor so. Denn ich habe meine Nische gefunden und da fühle mich wohl. Dennoch stelle ich mir immer mehr die Frage: Für was stehe ich eigentlich in der Bloggerwelt?

Ganz besonders wurde ich mir dieser Frage neulich bei meinem Fotoworkshop (von dem ich Euch immer noch nix berichtet habe. Irgendwann demnächst, so hoffe ich es zumindest) bewusst. Normalerweise erzähle ich in meinem realen Leben nichts von meinem Blog. Die Wenigsten in meinem Umfeld wissen eigentlich davon. Früher war es mir irgendwie peinlich, heute hat es sich einfach so eingependelt, dass ich beides irgendwie trenne. Aber ich bin offener geworden, manchmal erzähle ich es dann doch. Oder mittlerweile kommt es auch immer öfter vor, dass ich angesprochen werde. Man hat "gehört", dass ich blogge und will nun wissen, was ich da mache. Hm, aber..... ganz ehrlich? Mir fällt dazu oft einfach nix ein. Ich spiele es herunter, winke ab und manchmal sag ich sogar "Ach, nix Besonderes, eigentlich nur so ein Hausfrauenblog. Ich schreibe Sachen aus meinem Alltag, was ich koche, häkle, stricke oder nähe". Logisch, dass man dann eher ein bemitleidenswertes "Aha" als Antwort bekommt. Thema erledigt, keiner fragt mehr nach.

Aber mir fällt in der Tag wirklich nix Besseres ein. Auch als der uns beim Workshop anleitende Fotograf mich gefragt hat, für was ich gerne fotografieren möchte, habe ich ihm zwar von meinem Blog erzählt, aber auf die Frage, was für einen Blog ich denn hätte, wusste ich wieder keine gescheite Antwort. Und das nach vier Jahren Bloggerei. Irgendwie schon peinlich. Und seither überlege ich. Nach Wörtern, die kurz und knackig aussagen, was ich tue. Ohne Roman, ohne Prosa, einfach drei Schlagworte, die meinen Blog beschreiben und man sofort weiß, um was es geht und für was ich eigentlich  ich stehe.

Livestyleblog klingt ja immer gut, aber da sehe ich mich nicht. Ganz und gar nicht. Wiederum sehe ich mich aber auch nicht als Landfrauenblog und Hausfrauenblog geht schonmal gar nicht. Obwohl dieser Begriff schon zu meinen Themen passt. Hausfrau modern, aber nicht altbacken. Doch "Pamylotta, der moderene Hausfrauenblog"??? Äh nein, nicht wirklich! Dann hätten wir noch die Kreativecke. Aber so wenig wie ich im Moment an DIY´s, Selbtgenähtem & Co zeige (was nicht heißt, dass ich gerade nix mache, aber oft schaffe ichs einfach nicht, einen Post dazu zu machen), kann ich mich auch nicht wirklich als Kreativblog bezeichnen.

Ich bin ratlos, wie Ihr seht und deshalb brauche ich heute einfach mal Eure Hilfe. Ihr seid meine Leser und könnt vermutlich viel besser, als ich selbst irgendwie kann, beschreiben, was mein Blog eigentlich ist bzw. als was Ihr ihn eigentlich seht. Ich fände es daher supertoll, wenn Ihr mir einfach mal 3 Schlagwörtern nennt, die Eurer Meinung nach, meinen Blog beschreiben.Was ich dann mit dem Ergebnis (ich werde definitiv eine Auswertung vornehmen) anfange, muss ich dann allerdings noch sehen. Das weiß ich jetzt ehrlich gesagt noch gar nicht. Es geht mir vielmehr ums Bewusst werden. Jedoch könnte ich mir schon vorstellen, vielleicht irgendwas davon (in welcher Form auch immer) in den Header einzubauen, oder sonst wie unterzubringen. Das muss ich dann mal sehen. Ich weiß ja auch noch gar nicht, ob überhaupt und was dabei herauskommt.

Auf jeden Fall bin ich jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Eure Antworten bzw. Kommentare und danke Euch schon jetzt dafür, was Euch so zu mir bzw. zu Pamylotta so alles einfällt ♥


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Pamy









Sonntag, 17. Juli 2016

{Travel} Unser Kurztrip in den Schwarzwald



Bereits schon vorletztes Wochenende hat es uns für 3 Tage (wenn man die Anreise, die erst freitags nachmittags erfolgte, mal als vollen Tag rechnen will) in den Schwarzwald verschlagen. Mein Mann musste dort zu einem Seminar, hatte aber auch Geburtstag und den wollten wir drei irgendwie nicht wirklich getrennt voneinander feiern. Also sind mein Sohn und ich einfach mitgefahren.

Während der Gatte dann tagsüber in irgendeinem Tagungsraum sitzen musste, haben wir beide dann die Zeit mit schöneren Dingen verbracht. So waren wir z.B. am Titisee, Eisessen, aber auch in einem tollen, ganz klein und schnuckeligen Thermalbad mitten eingebettet in einem ganz nostalgischem Schwarzwalddorf. Das war echt herrlich, gerade auch in Anbetracht des total kalten und verregneten Tages. Abends waren wir dann wieder zusammen, haben fein gegessen und am nächsten Tag war kein Seminar mehr, d.h. wir sind an den  Feldberg gefahren und haben dort ne ganz ordentliche Portion an Höhenmetern erwandert. Einkehr auf einer urigen Hütte natürlich inklusive.




Obwohl ich ja normal nicht so der Wandersmann äh die Wandersfrau bin, war es dennoch total schön und tat auch mal wieder total gut. So eine kleine Auszeit aus dem Alltag ist wirklich Gold wert und kann man eigentlich auch nicht oft genug machen.

In den Bergen war es so schön, da freue ich mich nun umso mehr auf das nun vor uns liegende Sommerlager. Ihr wisst, mein Mann und ich fahren seit ein paar Jahren in den Sommerferien immer für zwei Wochen mit ner Horde Kinder in die Ferienfreizeit, um für diese dort zu kochen (der Junior ist natürlich auch mit dabei, aber der ist nicht wirklich in der Küche anzutreffen). Und dieses Mal verschlägt es uns eben direkt in die Berge, nämlich nach Saalbach/Hinterglemm in den Kitzbühler Alpen im Salzburger Land in Österreich und wir werden auch direkt an einer Bergbahn wohnen. Trotz aller Anstrengung, welche eine Vollverpflegung für 80 Mann so mit sich bringt, wird es sicher wieder ein Heidenspaß und so langsam steigt auch schon bei mir die Vorfreude. Alleine die Kulisse um uns herum wird traumhaft sein und wenn man abends nach getaner Arbeit mit dem ganzen Team draußen sitzt, um den Abend ausklingen zu lassen, dann ist das schon ne unglaublich tolle Atmosphäre. Oder morgens, wenn noch keiner außer mir wach ist (ich bin ein absolut früher Vogel) und ich ganz alleine und bei noch absoluter Ruhe meinen ersten Kaffee (auf den noch gefühlte 100 am Tag folgen) draußen trinke und es irgendwann hier und da zu klappern anfängt, die ersten Stimmen flüstern irgendwo und so allmählich das Lager aufwacht. Herrlich sag ich Euch..... 


Aber jetzt erzähle ich Euch die ganze Zeit, wie es wohl sein wird. Dabei wollte ich Euch doch eigentlich vielmehr berichten, wie es uns da so letzte Woche im Schwarzwald ergangen ist.

Schön war es. Gut tat es. Sollte man viel öfter machen. Weil macht man sowieso viel zu selten. Gerade auch in Bezug auf mein Thema vom Freitag. Das Leben viel mehr genießen, hab ich mir mal wieder ganz dick und fett aufs Programm geschrieben. Vielen Dank übrigens auch für all Euren tollen, einfühlsamen und empathischen Kommentare. ♥♥♥

Und heute lassen wir es hier (mal ausnahmsweise) ganz gemütlich angehen. Die nächsten drei Wochen werden sehr anstrengend werden, denn nicht nur die Ferienfreizeit -übernächste Woche-  steht an, sondern das kommende Wochenende sind wir erst mal noch im Zeltlager. Ich freue mich darauf schon sehr, allerdings ist noch einiges vorzubereiten und ich hoffe, dass ich am Ende auch an alles gedacht habe. Mal sehen. Zudem wollte ich heute eigentlich ins Freibad, aber nachdem Herr Junior am Nachmittag eh auf Kindergeburtstag ist, könnte ich mich vielleicht mal wieder an Nähmaschine setzen. Oder ich leg einfach mal so die Füße hoch. Darf und muss schließlich auch mal sein. 

Macht's Euch fein und genießt den Sonntag!

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Pamy


Freitag, 15. Juli 2016

{FridayFlowers} Endlichkeit



Eigentlich wollte ich heute was ganz anderes zeigen. Wiesenblumen - knallig, bunt, auch mit ganz viel gelb. Blumen, die vor Lebensfreude nur so schreien. 

Nur habe ich dann dieses vergessene Väschen im Regal mit vertrockneten Blumen gefunden (das kommt davon, wenn man überall welche hinstellt und am Ende nicht mehr weiß, wo was steht) und meine Nachbarin erzählt mir kurz darauf von den Ergebnissen ihrer weiteren ärztlichen Untersuchungen. Begriffe wie "inoperabel", "streut schnell", "regeln Sie alles Rechtliche" aber auch "es ist endlich" stehen im Raum. 

Endlich wie diese Blumen. Hortensien, wie ich sie sowas von mag. Egal in welchem Stadium. Egal ob noch frisch und voller Farbe oder auch später, wenn es in den Herbst geht und sie so herrlich altrosé werden. Aber auch sie sind endlich. Wie unser Leben. Wenn ich an Menschen, wie Miriam Pielhau denke, die dann auch noch so jung sind und diesen besch.... Kampf einfach nicht gewinnen können (und das ist nur eines der vielen aktuellen prominenten Beispiele), dann macht mich das traurig und wütend. Aber so ist es nun mal. Das Leben. Es ist und bleibt endlich. 

Extrem passend dazu und dabei auch noch völlig zufällig, habe ich dann gestern noch einen wirklich absolut bewegenden und sehenswerten Film mit erstklassiger Besetzung im ZDF gesehen, bei dem sich ein junger Mann mit der Diagnose ALS für Sterbehilfe entschließt und sich dabei auf diesem Weg von seinen Freunden begleiten lässt. Alljährlich macht diese alte Clique von früher eine große Radtour und immer einer von ihnen muss diese im Vorfeld organisieren. Diesmal war er dran und er hat den Weg direkt nach Belgien zu dem Arzt, der der die tödliche Spritze verabreichen sollte, gewählt. Er hatte den anderen (außer seiner Frau) im Vorfeld jedoch davon nichts gesagt und es kam erst während der Tour zur Sprache. Ein Mischung aus Trauer, Wut, aber auch dem Versuch nochmal was Tolles zusammen zu erleben, begann aus dieser letzten gemeinsamen Reise. Wirklich sehr beeindruckend und bewegend

Ziemlich am Schluss sagt Hannes zu seiner Frau: "Mein Leben war vielleicht nicht so lang, aber es war ganz gut". 

Wieder einmal mehr kann man nur feststellen, dass man jeden beschissenen Tag nutzen soll, da keiner von uns weiß, wie lange wir hier haben. 

Und mit meinen  vielleicht etwas anderen FreitagsBlümchen will ich heute dennoch zu Helga wandern, da auch dies eben irgendwie dazu gehört.











Es schickt  Euch schöne Wochenendgrüße, 
eine noch immer ein bisschen nachdenkliche


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Pamy