Sonntag, 27. November 2016

Meine November-Reste



Auch wenn ich im Moment wirklich extrem wenig Zeit habe, so will ich wenigstens meine November-Reste nicht verpassen. 

Wie immer mit meinen mir eigens auferlegten Regeln: Bilder, die ich Euch vom laufenden Monat noch nicht gezeigt habe, die ich aber durchaus als zeigenswert erachte. Für mich die größte Herausforderung dabei: Nicht mehr als eine Collage mit nicht mehr als vier Bildern. In mein Fotoarchiv kommen jeden Monate ein paar Hundert Fotos ganz neu dazu - sich dann auf gerade mal vier Stück zu reduzieren, fällt mir dabei wirklich nicht leicht. 

Zum einen gibts natürlich Eindrücke von unserem Nordseeurlaub Anfang des Monats, sowie den Knallersonnenaufgang, den es Anfang dieser Woche bei uns zu sehen gab. Das herbstliche Laub ist aus unserem Garten und damit verabschiede ich mich nun auch schon wieder vom November. Unfassbar wie die Zeit schon wieder rast. Aber auch kein Wunder, denn es war ein sehr anstrengender Monat, da ich mitten in den Vorbereitungen für meine Weihnachtsmärkte stecke (wobei ich den einen davon schon am Freitag ganz erfolgreich hinter mich gebracht habe) und die besinnliche Adventszeit deshalb wohl gerade ein bisschen an mir vorbei geht. Aber dafür genieße ich es dann vermutlich umso mehr, wenn das kommende Wochenende vorüber ist. 

Weihnachtlich wird es daher nicht schon heute bei mir, sondern erst im Dezember. Aber da gehört es für mich gefühlt sowieso viel mehr hin.


In diesem Sinne Euch allen einen schönen 1. Adventssonntag

***
Pamy

Samstag, 12. November 2016

Warum es hier gerade so ruhig ist und warum dies auch noch ein bisschen so bleiben wird



Nun hab ich gerade fünf Minuten zum Durchschnaufen und will mal ein kleines Lebenszeichen von mir verlauten lassen. Nicht, dass Ihr denkt, ich sei in der Versenkung verschwunden oder so. Oder vielleicht gar, dass ich da hin will. Keineswegs. Aber Leben 1.0 fordert mich gerade ungemein. Ihr kennt das ja. 

Doch jetzt hab ich mal diesen kleinen Moment, einfach mal einen zum Nichtstun. Ich habe gerade stundenlang und wie ne Wilde die Bude wieder auf Hochglanz poliert (was diese auch sowas von nötig hatte) und will dann wieder ne Runde für den anstehenden Weihnachtsmarkt nähen. Doch vorher mach ich ne klitzekleine Pause. Meine kleine Auszeit. Mit einer feinen Tasse Tee (mag ich im Moment fast genauso gerne wie nen Kaffee), einem Stückchen Kuchen (ohne geht bei mir einfach nicht) und einem Buch zum Blättern und Ideen holen. Und dann starte ich auch gleich wieder durch. 


Und wenn ich dann irgendwann wieder ein bisschen mehr Zeit habe, erzähle ich Euch noch wie es in unserem Urlaub war (wobei ich Euch schon jetzt sagen kann, dass ich er soooooo schön und toll war. Urlaub halt.), zeig ich Euch davon auch noch ein paar Bildchen, ebenso von dem, was ich alles in letzter Zeit genäht habe und und und. Aber jetzt ist erst mal Pause und dann tauch ich wieder ab in den Alltagswahnsinn. Mit viel Arbeit, Weihnachtsmarktsvorberei-tungen, krankem Ehemann (net ganz so lustig, aber nicht weil er einen Männerschnupfen hat, sondern ein bisschen was Doofes. Muss auch operiert werden und das blöderweise auch noch kurz vor Weihnachten, mit stätionärer Aufnahme in ner Spezialklinik 200km weg von hier. Aber macht Euch keine Sorgen, es ist zwar doof, aber nix Ernsthaftes oder so), sonstigen Verpflichtungen, Schulwahnsinn und der ein oder andere Sozialkontakt muss und will ja auch gepflegt sein. Man hat es einfach nicht leicht, dennoch gut und das ist ja die Hauptsache. 

Nur fürs Bloggen reichts im Moment nicht und ich hoffe, Ihr seht mir das nach. Deshalb verabschiede ich mich jetzt schon wieder, aber natürlich nicht, ohne nicht noch schnell bei Andrea's Samstagsplausch vorbeizuschauen. Soviel Zeit muss schließlich sein. 

Lasst es Euch allen gut gehen und genießt das Wochenende

***
Pamy


Donnerstag, 27. Oktober 2016

Meine Oktober-Reste



























Und hier kommt noch auf die Schnelle meine Oktober-Reste.
Die Regeln wie immer: Vier Bilder des Monats, die ich für zeigenswert halte, die es so aber bisher noch nicht in den Blog geschafft haben.
Wie man unschwer erkennen kann, wurde es mittlerweile Herbst. Kein Wunder, ist ja auch Oktober. Irgendwann muss ja. Und das Schöne: die Nebelschwaden kehren zurück. Ich liebe das soooo sehr, wenn morgens die Felder so völlig nebelverhangen sind, wenn ich zur Arbeit fahre. Das ist einfach so unglaublich mystisch. Wenn ich dann noch ein passendes Hörbuch höre (im letzten Jahr war das beispielsweise die Nebel von Avalon oder einmal hatte ich auch einen total tollen Krimi, der irgendwo im schottischen Moor spielte),dann ist das echt toll Man möge mich gerne dafür für verrückt halten, ich mags trotzdem.
  
So, ich bin dann aber echt weg - Urlaubsvorbereitungen treffen. Im November sind dann sicher auch Nordseebilder dabei.
Lasst es Euch gut gehen
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Pamy

Mittwoch, 26. Oktober 2016

{Mittwochs mag ich} Noch dreimal schlafen




























Heute ist ein schöner Tag. Also eigentlich nicht nur heute, sondern schon die ganze Woche, denn wir sind voller Vorfreude: Unser  (meines Erachtens wohlverdienter) Urlaub ist nämlich nicht mehr weit. Vor allen Dingen nach diesem Wochenende. Ehrenamtsbedingt war dieses nämlich ein echt krasses Ding. Eine Feuerwehrgroß-veranstaltung, (wen von Euch genauer interessiert, was da los war, klickt einfach mal hier), die immer einmal im Jahr in Baden-Württemberg stattfindet und wir waren in diesem Jahr Ausrichter. Mit gutem Grund macht man sowas nur alle 20 Jahre :), denn es war wirklich auch ganz schön anstrengend. Aber natürlich auch sehr beeindruckend, wenn sich das "Who's Who" der Feuerwehren und der Politik des Landes trifft und man ist mittendrin dabei. Normalerweise bin ich immer nur Gast bei dieser Veranstaltung, aber wenn man selbst ausrichtet, ist man natürlich viel näher dran am Geschehen. Das ist schon toll.

Dennoch musste ich feststellen, dass ich wohl alt werde. Habe ich früher sowas noch mit links weggesteckt, so merke ich, dass ich das wohl mittlerweile nicht mehr tue. Mein Körper benötigt nun doch den ein oder anderen Tag der Regeneration nach derlei Strapazen. Doch jetzt haben wir schon Mittwoch und ich würde sagen: alles wieder gut. Und nun heißt es sowieso nur noch: freuen, freuen und nochmals freuen. Denn in drei Tagen geht es wieder los.




























Ich konnte meine zwei Männer nämlich wieder dazu überreden, dass es nix Tolleres gibt, als im Herbst an die Nordsee zu fahren. Das ist so herrlich entschleunigend, wie es sonst bei mir so gut wie kein Urlaub schafft. Fast nix los, keine Eile und überhaupt nichts von irgendeiner Hektik zu spüren. Es ist wie eine kleine Reise in den Offline-Modus. Vielleicht mal den Blick aufs Handy, was sonst so in der Welt los ist, aber eigentlich interessiert es nicht wirklich.

Reduziert auf sich selbst - Leben nur im Hier und Jetzt, das kann ich nirgends so gut wie dort und das entspannt mich ganz ungemein. Während ich bei Urlauben in wärmere Gefilde immer den furchtbaren Drang verspüre, so bald als möglich ans Wasser zu kommen oder sonst irgendwas erleben will, ja schier sogar schon muss (schließlich kann ich zum Schlafen auch zu Hause bleiben und muss dazu nicht extra in Urlaub fahren), so verhält es sich zu dieser Jahreszeit und an der See ganz anders.
  
Da bin ich die Ruhe selbst. Weiß ja, ich verpasse sowieso nix. Ins Wasser kann ich eh nicht und außerdem ist es noch lange dunkel da draußen. So kann ich ganz in Ruhe aufstehen (trotz aller Entspannung stehe ich auch in diesem Zustand zu einer völlig unchristlichen Zeit auf), mir einen Kaffee machen (ok, eher drei bis vier), was lesen, Hörbuch hören, stricken oder Ähnliches und warten bis der Tag beginnt, bzw. meine beiden Herren aufstehen. Dann wird gemeinsam gefrühstückt und man kann sehen was man noch so macht. Nix muss, alles kann. Je nach Wetter und Laune. Ersteres spielt natürlich die entscheidenste Rolle dabei, aber wir machen das jetzt das dritte Jahr und bisher hatten wir immer Glück. Im ersten Jahr konnten wir es uns sogar bei 20°Grad und Sonnenschein (im November!) an den ersten 3 Tagen im Freien gut gehen lassen. Mit Sonnenbrille wohlgemerkt! Und ich strickenderweise mit Kaffee im Strandkorb. Herrlich, oder?



























Das war schon toll. Aber selbst wenn das Wetter nicht so berauschend ist, ist das nicht schlimm. Dann gehen wir eben in die Therme oder machen sonst etwas, das schlechtwettertauglich ist. Denn wie sagt man so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter - nur die falsche Kleidung. Und wenn es draußen vielleicht mal ganz ungemütlich wird, kuscheln wir uns eben in unserem Ferienhäuschen ein, schüren den Kamin an, kochen was Feines und spielen schöne Spiele.



























Wie Ihr seht, bin ich schon voller Vorfreude und ganz begeistert von dieser Form des Urlaubs. Ist ja nicht für jeden was. Es gibt viele Leute, die mich deshalb für verrückt erklären. Denn wenn der Wind pfeift und die Nordsee hohe Wellen schlägt, das muss man schon mögen. Ich tue es. Sehr sogar. Und deshalb auch ab damit zum heutigen Mittwochs-mag-ich-Tag beim Frollein Pfau.

Was ich allerdings nicht so sehr mag, ist das Wäschewaschen so kurz vor knapp. Da ich am Wochenende ja dazu keine Zeit hatte, muss ich das jetzt noch machen. Was ich nämlich überhaupt nicht leiden kann, wenn ich vom Urlaub zurück komme und mich empfangen direkt Wäscheberge. Mir reicht der Berg, den wir wieder zurück mitbringen werden, da mag ich nicht noch Altlasten versorgen.

In diesem Sinne bin ich dann mal weg, im Wäschekeller *örks*
***
Pamy


Dienstag, 25. Oktober 2016

{Creadienstag} So langsam komm ich wieder in die Pötte







Letztes Jahr hab ich mir ja meinen großen Traum erfüllt. Ich hatte endlich den Mumm, ein Gewerbe anzumelden, um auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt von mir Selbstfabriziertes zu verkaufen. Denn das war wirklich ein lang gehegter Kindheitstraum von mir. Schon seit ich denken kann, werkle und erschaffe ich Dinge, die ich auch gerne mal verkaufen will bzw. wollte. Als Kind habe ich Sachen gebastelt und die dann im Pfennig-Bereich an meine Eltern und die Verwandtschaft "verkauft". Wobei ich das Meiste einfach immer nur verschenkt habe. Lange hatte ich schlicht und ergreifend einfach Respekt vor dem Thema "Gewerbe anmelden". Doch irgendwann bin ich einfach hin aufs Gewerbeamt und habe es gemacht. Auch einen Dawanda-Shop hatte ich damals eröffnet. Dieser lief sogar ganz prima an und wurde von mir eigentlich nur deshalb auf Eis gelegt, weil mir alles dann doch zuviel wurde. Familie, Beruf, Ehrenamt und nebenbei noch eine gewerbliche Tätigkeit - ich kam irgendwann wirklich ganz schön ins Straucheln. 

Deshalb habe ich unterm Jahr dann auch nichts mehr gemacht, obwohl ich ursprünglich eigentlich Anderes geplant hatte. Ich wurde zwar sogar ein paarmal für diverse Märkte hier bei uns in der Gegend angefragt (und war stolz wie Bolle, dass man mich wahrnimmt und mich sogar gerne bei sich dabei haben will), aber ich konnte das alles einfach nicht bedienen. Nur wenn mich mal so wer gezielt für einen Nähauftrag angesprochen hat, das hab ich dann gemacht. Aber eben keine Märkte und auch keinen Dawanda-Shop. 

Doch allmählich packt es mich wieder und zudem geht es mit steilen Schritten bereits auf die Adventszeit zu. Ich habe wieder Lust bekommen und deshalb habe ich beschlossen, dieses Jahr wieder auf  nen Weihnachtsmarkt zu gehen. Es werden -wie im vergangenen Jahr- wieder zwei (einer davon ist aber wirklich nur ganz klitze keiner) werden, wenn es auch dieses Mal zwei andere sind. Und ich freu mich. Mein Material ist bestellt, meinen Plan (ok, im Großen und Ganzen, Vieles entsteht dann doch auch meist spontan) hab ich auch, jetzt muss ich nur noch mit nähen, stricken und werkeln anfangen. Hab ich sogar schon - so  jeden Tag ein bisschen was... aber zum Ziel ist es schon noch ein weiter Weg. Ich hoffe nur, dass mir die Nachtschichten wie im letzten Jahr erspart bleiben, denn das war gegen Ende schon ganz schön heftig und hat mich enorm viel Kraft gekostet.



Dennoch habe ich gerade wieder richtig Lust darauf und während so meine Maschinchen rattern, kommt auch die Motivation zurück, meinen Dawanda-Shop wiederzubeleben. Er wird wohl ein bisschen entstaubt werden müssen, aber dann geht's wieder -vermutlich Anfang November- los. Und ich freu mich schon darauf.



























So, aber ich muss los, die Nähmaschine ruft. Ok, vorher schau ich natürlich noch schnell beim heutigen Creadienstag vorbei. 
Es grüßt 
eine gerade hochmotivierte

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Pamy

Freitag, 14. Oktober 2016

{Foodlove} Kürbissuppentraum




Drei Dinge gehören für mich unweigerlich in den Herbst: Äpfel, Kürbisse und Suppen. Ok, Kastanien noch, das wäre dann der vierte Punkt, aber um die geht es heute nicht (was aber nicht heißt, dass hier nicht trotzdem schon die große Sammelwut ausgebrochen ist).

Auf jeden Fall sind diese drei Sachen für mich unabdingbar. Die müssen her. Ohne die geht der Herbst auch gar nicht. Und deshalb gibt es sie heute auch einfach mal direkt vereint. In Form einer Kürbis-Apfel-Curry-Suppe. Sooooo lecker und genau das Richtige für diese Jahreszeit. Gesehen hab ich sie vorgestern bei Kristin und heute hab ich sie direkt einfach mal nachgekocht. Durch den Apfel ist sie wirklich besonders fein und auch ein bisschen frischer als wenn man sie mit Kartoffeln kocht (was ich normalerweise meine Kürbissuppe immer koche). Und Curry mag ich ja eh. 




























Und und da ich diese Woche mal wieder Kaffeetrink-Besuch hatte und die Freundin Blümchen von einem meiner Lieblingsfloristen mitgebracht hat, wandere ich heute nach gaaaaanz langer (Aus-)Zeit mal wieder zu den heutigen FridayFlowers. Fast ne Schande, wie lange ich da schon nicht mehr war. 

Während ich jetzt dort ein bisschen schmönkern gehe, könnt Ihr ja schonmal die Suppe nachkochen. Sie geht wirklich unglaublich schnell und einfach. Dafür gibts auch hier gleich das Rezept (welches ich wie gesagt von Kristin geklaut habe. Allerdings habe ich es noch ganz leicht abgewandelt). 

Zutaten: 
1 Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
1 Apfel
Kürbiskernöl
2 EL brauner Zucker 
800ml Gemüsefond
1 Schluck Sahne
1 TL Curry
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Handvoll Kürbiskerne (anrösten)

Und so gehts:
Topf erwärmen, in etwas Kürbisöl die zuvor klein gewürfelten Zwiebel mit dem braunen Zucker glasig dünsten. Apfel schälen und Würfeln, den Kürbis durchschneiden und die Kerner sowie das fasrige Innenleben entfernen (Ist ja ein Hokkaido, d.h. den müsst Ihr nicht schälen). Ebenfalls würfeln. Apfel und Kürbis zu den Zwiebeln geben und kurz mit andünsten. Den Gemüsefond (oder Brühe) hinzugeben und bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze 15-20 Minuten weich kochen. Danach alles durchpürieren und mit Sahne, Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. Kürbiskernöl auf die Suppe träufeln und das Ganze mit den gerösteten Kürbiskernern servieren. 


So fein!!!

Kommt alle gut ins (Herbst-)Wochenende

***
Pamy


Mittwoch, 5. Oktober 2016

{Fotografie] Neulich im Zoo





Der Herr Sohnemann hat letzte Woche schon einen Wunsch angemeldet: Er möchte mal wieder in den Zoo. Warum eigentlich nicht, dachten wir uns und für den Feiertag am Montag hatten wir eh noch keine anderen Pläne. So haben wir die Stuttgarter Wilhelma besucht und ich habe meine Kamera mit eingepackt. Leider hat es irgendwann angefangen zu regnen und ich musste das Fotografieren wieder einstellen. 

Normalerweise finde ich es furchtbar schwer, einigermaßen gelungene Tieraufnahmen in Zoos oder Tierparks hinzubekommen. Die Entfernung (ich hab nunmal leider kein 500er Teleobjektiv), das Gehege, die vielen Menschen davor, die Bewegung der Tiere, der Gesichtsausdruck und all solche Komponenten machen das ja auch nicht unbedingt einfacher. 





Zudem mag ich es auch nicht unbedingt so sehr, die Bilder so aufzunehmen wie es irgendwie die Meisten zu machen scheinen. Draufhalten und fertig. Da finde ich, nützt einem auch die größte Spiegelreflexkamera nix. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung und jeder darf das alles natürlich halten wie er das will. Jeder eben nach seinem eigenen Gusto und so.





Viel lieber mag ich es daher, einfach auch mal nur einen Bildausschnitt zu fotografieren oder die Perspektive zu wechseln. Es macht dadurch ein Foto irgendwie interessanter oder auch mal ganz speziell. Ich mag das. Und so monochrom wirkt es dann sowieso nochmal völlig anders.

Oder was meint Ihr?

Bei der letzten Aufnahme mag ich den Blick des Affen sehr. Sehr majestätisch wie er da oben auf seinem Felsen saß und demonstrierte, wer der Chef im Ring ist. Besonders beeindruckend fand ich auch die Gorillas - ich hätte ihnen stundenlang bei ihrem Treiben zuschauen können.
 
 

Nun verlinke ich mich noch schnell bei Frauke's Schwarzweißblick, und Vanessas's MittwochsMagIch

und bin auch schon wieder weg.....!

 
***
Pamy









Freitag, 30. September 2016

{Foodlove} Apfelsemmeln selbst gemacht



Habt Ihr schonmal was von Apfelsemmeln gehört? Also ich noch nie. Bis ich sie gestern bei Caro vom Draußen nur Kännchen-Blog zum ersten Mal gesehen habe. Da ich Dinge, die mich wirklich ansprechen, immer sofort ausprobieren muss und ich die Zutaten sowieso zu Hause hatte, hab ich mich direkt nach Feierabend ans Werk gemacht. Und was soll ich sagen???? Ein Traum!! Genau meins und auch das des Sohnemannes, denn wir lieben alles was mit Äpfeln und Zimt und Zucker zu tun hat (den Gatten klammern wir mal aus, der ist da nicht so der Fan von). Aber wir beide sind begeistert und finden die Teilchen saumäßig lecker. Das Rezept hängt auch mittlerweile schon in meinem Lieblingsrezepteordner und da darf weiß Gott nicht alles rein. Von demher ist davon auszugehen, dass die Semmeln ab jetzt wohl  zu einem festen Bestandteil in der Pamylotta-Küche werden.

Die Idee, solche Semmeln in die Lunchbox bei Ausflügen zu packen, find ich dabei besonders toll, dafür sind sie wirklich perfekt geeignet.   

Wer nicht unbedingt zu Caro rüberklicken möchte, dem habe ich das Rezept einfach mal abgetippt. Ich hab da auch nicht wirklich groß was dran geändert. 


Zutaten für ein Blech (bei mir waren es 7 Stück)

2-3 Äpfel
70 g Butter
1 Ei
50 g Zucker 
1 P. Vanillezucker
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100 ml Milch
Zimt & Zucker

Zubereitung

Die Äpfel in kleine Stücke schneiden und die Butter zerlassen. Ei und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver dazugeben. Danach die Milch und die flüssige Butter unterrühren und am Schluss die Äpfel unterheben.  6-8 kleine Haufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. 
 Am Schluss mit Zucker und Zimt bestreuen.
Und dann nur noch für 20-25 Minuten in den 200 °C heißen Backofen schieben.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!


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Pamy

Donnerstag, 29. September 2016

Meine September-Reste




Schon wieder ist ein Monat so gut wie vorbei. Die Zeit rast im Moment wirklich einfach nur so davon, aber so geht's und so gibt's heute eben auch wieder meine Reste-Bilder, die Ihr bisher aus dem aktuellen Monat noch nicht zu sehen bekommen habt. Eine Collage - 4 Bilder, wie immer halt. Nicht wirklich herbstlich wie ich finde, immer noch sehr sommerlich, aber so war der September eben nunmal.

Bild 1 zeigt die Jagdhütte mitten im Wald, an der wir in diesem Jahr wieder mit Freunden zum Zelten waren. Nachdem es uns im letzten Jahr schon so gut gefallen hat (damals mit einer Übernachtung), haben wir unseren kleinen "Ausflug" dieses Mal direkt um eine weitere Nacht verlängert. Schööööön wars mal wieder.

Bild 2 zeigt mich wartenderweise letzte Woche. Mein Auto hat mich mal wieder im Stich gelassen (dieses Mal wars nicht das Getriebe, sondern irgendein Relais war kaputt) und es hieß erneut "waiting for ADAC"..... allmählich bekomm ich da echt Routine.  Nur befürchte ich so langsam, dass sie mich demnächst bald aus Ihrem Verein rausschmeißen werden, bei zwei Abschleppaufträgen in gerade mal 4 Wochen - und generelles Rufen der gelben Engel von vier Mal in 1 1/2 Jahren. Ich glaube, das ist schon ganz schön viel. Ich werd mir wohl wirklich irgendwann demnächst Gedanken über das Anschaffen eines neuen Autos machen müssen *heul*.

Bild 3 zeigt die Aussicht auf dem Weg nach Hause nach der Arbeit, kurz bevor ich daheim bin. Ich liebe diesen Blick und an diesem Tag hatte es 33°C - und das irgendwann im September - verrückt, oder?

Bild 4 - einfach so - Spätersommer pur, auch ein Bild, dass ich auf unserem "Zeltplatz" aufgenommen habe.

Und nun freue ich mich auf den Oktober und auf einen richtig schönen Herbst. Ich möchte unbedingt demnächst wieder anfangen zu stricken (die ersten Projekte schwirren mir schon im Kopf herum), Geburtstag habe ich diesen Monat auch irgendwie (wobei ich den vermutlich mal wieder nicht feiern werde), aber dafür geht's nochmal ab in Urlaub. Darauf freu ich mich natürlich ganz besonders.

verlinkt: Monatscollagen

Macht's Euch fein!
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Pamy


Dienstag, 27. September 2016

{Creadienstag} Geldgeschenk zur Hochzeit








Auf der Suche nach einer hübschen Verpackung bei einem Geldgeschenk für eine Hochzeit, bei welcher wir am Wochenende eingeladen waren, bin ich natürlich mal wieder nicht an Pinterest vorbeigekommen. Was würde ich mittlerweile ohne dieses Medium tun? Es ist zwar irgendwie auch eine kleine Hassliebe, weil ich dort ständig Sachen sehe, die ich UNBEDINGT mal nachmachen möchte, aber letztendlich schaff ichs dann doch nicht, was am Ende dann eher frustrierend als inspirierend ist. Aber wenn man gezielt was sucht, ist es wirklich genial.

Dieses Mal war es eben wie gesagt eine Verpackungsmöglichkeit für Geld, welches sich das Brautpaar gewünscht hat. Doch im  Dauerstress und entsprechend nur mit kleinem Zeitfenster ausgestattet, gepaart mit meiner mangelnden Geduld, lassen nicht wirklich irgendwelche Großprojekte für mich zu. Umso froher war ich daher, als ich diese Idee gesehen haben. Außerdem fand ichs zudem äußerst hübsch.


Deshalb wurde es auch direkt von mir und ohne große Abänderung nachgemacht. Das Motiv war schnell gefunden (bei Google-Bildersuche einfach die Begriffe:Just Married Auto eingeben), anklicken und dann mit Copy&Paste, bei Word einfügen und den kleinen Schriftzug gestalten. Der Größe des Bilderrahmens (in meinem Fall 20x20 cm und gekauft beim Drogeriemarkt meines Vertrauens) anpassen und ausdrucken. Nun nur noch die Geldscheine aufrollen, an einem Band befestigen und auf dem Rahmen festkleben. Das wars dann auch wirklich schon. Was man auf dem Foto jetzt allerdings nicht wirklich sieht, das ist so ein Rahmen, wo die Glasscheibe ein paar Zentimeter zurückversetzt ist. Ich glaube, das heißt tiefer Rahmen oder so.
Den Mitschenkenden hats gefallen, dem Brautpaar auch... was will man also mehr? Ach und die Feier war auch toll, aber das nur am Rande.... ;)



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Pamy