Endlich lesen zu können, "dazu" zu gehören zu all seinen großen Vorbildern un nicht immer nur das kleine Kindergartenkind dazwischen. Auch wird er in der Schule viele seine Freunde wieder treffen, die ihm irgendwann schonmal voran gegangen sind.
Bei mir macht sich dagegen aber auch ein bisschen Wehmütigkeit breit. Ich glaube sogar, für mich ist es viel schwieriger den Kindergarten zu verlassen, als für ihn. Ich mag die Einrichtung dort nämlich wirklich sehr. Die Möglichkeiten, die die Kinder dort haben (allein der Außenbereich ist ein Traum), die Projekte, das Team, die Kinder, die anderen Eltern und und und.... So hat alles nach über 5 Jahren (die Kleinkindgruppe befand sich ebenfalls schon dort) fest zu unserem Leben gehört und das ist von einem Tag auf den nächsten einfach mit dem Tag der Einschulung plötzlich weg. Auch wenn das natürlich nicht überraschend kommt und auch wenn man alljährlich noch zum Kindergartenfest kommen kann. Aber das ist natürlich überhaupt nicht das Gleiche.
Und so befinden wir uns gerade dabei, Abschied zu nehmen und ich bin wirklich auch ein bisschen traurig darüber. Vielleicht auch, weil ich weiß, dass mit dem Ende der Kindergartenzeit auch ein Stück weit die Unbeschwertheit eines Kindes verloren geht. Wenn heute Abholzeit ist, dann kommt da nix mehr, dann haben wir den Mittag für uns und können diesen so schön und ungezwungen gestalten wir wir das gerade so möchten. Ab Samstag müssen wir jedoch Rücksicht auf all die mit der Schule nun mit sich bringenden Verpflichtungen nehmen. Hausis gehen vor, es muss lesen geübt werden, irgendwann kommen Gedichte auswendig lernen, Diktate schreiben und und und noch dazu. Hört man die Geschichten der anderen Mütter, dann schwant mir da nichts Gutes. Auch wenn mir natürlich klar ist, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird und es wahrscheinlich sogar halb so wild wird. Dennoch ist es aber irgendwie eine Einschränkung, nicht nur für meinen Sohn, sondern auch für mich. Wir werden uns da eben beide ganz schön umstellen müssen. Aber natürlich ist dies eben ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung der ist gut und auch vor allem auch entsprechend wichtig. Bei aller Wehmut sehe ich trotz allem sehr positiv in die bzw. seine Zukunft, bei dem eben ein wichtiger Lebensabschnitt nun zu Ende geht.
Und wie ich eingangs schon schrieb, kommenden Samstag ist nun der große Tag. Was bei einer Einschulung natürlich überhaupt nicht fehlen darf, ist die passende Schultüte. In einigen Kindergärten werden diese ja gemeinsam mit den Eltern gebastelt, dies ist bei unserem allerdings nicht der Fall. So muss jeder eben für sich selbst überlegen, was er machen will. Da Papier so überhaupt nicht mein Werkstoff ist, war mir von Anfang an klar, dass ich keine Tüte basteln, sondern diese eben benähen werde. Geht ja schließlich auch und nach dieser tollen Anleitung *klick* auch wirklich ganz einfach.
Und so befinden wir uns gerade dabei, Abschied zu nehmen und ich bin wirklich auch ein bisschen traurig darüber. Vielleicht auch, weil ich weiß, dass mit dem Ende der Kindergartenzeit auch ein Stück weit die Unbeschwertheit eines Kindes verloren geht. Wenn heute Abholzeit ist, dann kommt da nix mehr, dann haben wir den Mittag für uns und können diesen so schön und ungezwungen gestalten wir wir das gerade so möchten. Ab Samstag müssen wir jedoch Rücksicht auf all die mit der Schule nun mit sich bringenden Verpflichtungen nehmen. Hausis gehen vor, es muss lesen geübt werden, irgendwann kommen Gedichte auswendig lernen, Diktate schreiben und und und noch dazu. Hört man die Geschichten der anderen Mütter, dann schwant mir da nichts Gutes. Auch wenn mir natürlich klar ist, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird und es wahrscheinlich sogar halb so wild wird. Dennoch ist es aber irgendwie eine Einschränkung, nicht nur für meinen Sohn, sondern auch für mich. Wir werden uns da eben beide ganz schön umstellen müssen. Aber natürlich ist dies eben ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung der ist gut und auch vor allem auch entsprechend wichtig. Bei aller Wehmut sehe ich trotz allem sehr positiv in die bzw. seine Zukunft, bei dem eben ein wichtiger Lebensabschnitt nun zu Ende geht.
Und wie ich eingangs schon schrieb, kommenden Samstag ist nun der große Tag. Was bei einer Einschulung natürlich überhaupt nicht fehlen darf, ist die passende Schultüte. In einigen Kindergärten werden diese ja gemeinsam mit den Eltern gebastelt, dies ist bei unserem allerdings nicht der Fall. So muss jeder eben für sich selbst überlegen, was er machen will. Da Papier so überhaupt nicht mein Werkstoff ist, war mir von Anfang an klar, dass ich keine Tüte basteln, sondern diese eben benähen werde. Geht ja schließlich auch und nach dieser tollen Anleitung *klick* auch wirklich ganz einfach.
Mein ursprünglich erdachtes Motiv wurde allerdings abgelehnt, ich hab halt einen "echten" Jungen, der will eben was mit Fußball und dann bitte auch ohne großen Tüddelkram. Ein Vorteil ist dabei ist ja wenigstens, dass dass dann schnell geht und so war ich dann auch wirklich ratzifatzi fertig. Gesehen hat der klein-große Mann seine Schultüte übrigens noch nicht, die gibt es erst als Überraschung am Samstag, natürlich dann auch entsprechend befüllt. Ich bin schon gespannt, was er dazu sagt. Aber er ist wirklich schon so voller Vorfreude, ich glaube, ich könnte ihm an diesem Tag (fast) alles vorsetzten. Will man aber natürlich auch nicht *grins*.
Dies ist dann natürlich mein heutiger Creadienstags-, Meertje und Handmade-on-Tuesday-Beitrag in der Hoffnung, dass Ihr überhaupt noch Schultüten sehen könnt. Sind sie ja schon seit Wochen zu sehen, aber wir Baden-Württemberger gehören nun mal zu den Vorletzten mit ihrem Schulanfang, nur die Bayern sind nochmal ne Woche später.
In diesem Sinne machts Euch hübsch!
Eure
Pamy























